Werbemarktanalyse Heizungs- und Klimatechnik 2026
Geben wir zu viel oder zu wenig für Werbung gemessen an unseren Wettbewerbern aus? Entwickeln sich unsere Werbeausgaben mit oder gegen den Markttrend?
Die Studie gibt Einblick in Trends, Benchmarks und Strategien der werbungtreibenden Marken von Heizungs- und Klimatechnik in Deutschland. Sie präsentiert quantitative Fünf-Jahres-Trends für 200 Marken und ermöglicht einen direkten Vergleich mit anderen Akteuren im Markt. Ergänzend zur zeitlichen Verteilung der Werbeaktivitäten nach Mediengattungen bietet die Studie eine statistische Analyse der Kommunikationsstrategien basierend auf Jahreszeiten und Mediennutzung. Für die zehn führenden Marken werden Budgetallokationen visualisiert. Datenbasis ist die Werbedatenbank des Werbemonitorers AdVision digital, Hamburg.
100 Seiten, 2.200 Euro zzgl. MwSt.
zum → Studiensteckbrief mit Beispielcharts, Bestellformular, Infografik, Inhaltsverzeichnis, Methodik
Nutzwert der Studie:
- welche der 200 Marken sind die werbeintensivsten und -dynamischsten?
- welche Werbetrends sind in der Branche zu beobachten?
- über welche Medien kommuniziert die Branche, welches Werbemedium hat im Zeitvergleich an Bedeutung gewonnen?
- wie verteilen die Top-Marken ihre Spendings innerhalb von 60 Monaten?
- welchen Werbedruck entfalten die Top-Marken, in welchen Mediengattungen werben sie?
- welche Werbemotive sind in den Mediengattungen wichtig, wie viele verschiedene Motive setzen die Top-Marken ein?
- wie positionieren sich die Top-Marken saisonal und im Mediensplit?
Studiendesign:
- Werbespendings in den Mediengattungen Internet (Internetbanner, YouTube-Werbespots), Out-of-Home, Radio, TV, Zeitschriften, Zeitungen
- typische Motivbeispiele
- Analysezeitraum: August 2025 bis Juli 2026 und zum Vergleich die vier vorangegangenen Jahre
- Region: Deutschland
- Berechnungen: Rankings, Ausgabenentwicklung absolut und relativ, statistische Korrespondenzanalyse
Studie in Zahlen:
- Werbeausgaben von 200 Marken im 5-Jahres-Vergleich
- Datenbasis: tagesaktuelle Erfassung sämtlicher Werbeaktivitäten durch AdVision digital in über 2.000 Tageszeitungen, Publikumszeitschriften und Fachzeitschriften, 162 Radio- und 90 Fernsehsendern und Streamingdiensten, weit über 1.000 reichweitenstarken Internetseiten und Werbespots in YouTube-Videos
- Werbespendings in 8 Produktmärkten
- Werbespendings in 6 Mediengattungen
- Verteilung der Werbeausgaben und -motive von 10 Top-Marken auf die Mediengattungen
- Visualisierung der zeitlichen Werbedruckverteilung nach Mediengattungen für 10 Top-Marken
- Positionierungsanalyse Mediennutzung für 10 Top-Werber auf Basis Mediensplit und Jahreszeiten
Untersuchte Marken:
Aira, Bosch, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, Buderus, Busch Jaeger, Calorique Heizungen, Condair, Coolvision, Creatherm, Daikin, Dalap, Das Ofenzentrum, EnBW, enercity, Enpal, Ewdirekt, Franz Scheuerle, Fröling, Gerhard Mann, Gey, GIRA, Hargassner, Heizung Sanitärtechnik, HomeMatic, Hushjet, Innotech Versorgungstechnik, Interpanel, Isotech, Kermi, Kohl Wasser + Wärme, KWB, Lechner-Unternehmensgruppe, Lunaheater, Lunos, Mitsubishi Electric, ÖkoFEN, Photomate, puls-air, Schlüter-Systems, Sokotherm, Stiebel Eltron, Tado, Thermondo, Tink, Vaillant, Vasner, Vattenfall, Viessmann Climate Solutions, Wolf, Zendure und 150 weitere Marken
Produktmärkte:
Heizkörper, Heizungstechnik, Kamin/Ofenbau, Klima/Lüftung, Range, Smart Home, Solarthermie, Wärmepumpen, sonstige Heizungs- und Klimatechnikprodukte
Mediengattungen:
Internet (Internetbanner und YouTube-Werbevideos), Out-of-Home, Radio, TV, Zeitschriften und Zeitungen
Ausgewählte Ergebnisse:
472 verschiedene Marken werben im Monatsdurchschnitt für ihre Heizungs- und Klimatechnikprodukte und -Dienstleistungen. Das sind erneut mehr als im Vorjahr. Für die 200 ausgabenstärksten darunter zeigt die Studie die Spendingtrends über die letzten fünf Jahre auf. Die Werbekonzentration ist mit 48% der Ausgaben, die auf die drei ausgabenstärksten Marken entfallen, beträchtlich. Größter Produktmarkt sind die Wärmepumpen. Auf sie entfallen 58% der Branchenausgaben von insgesamt 72 Millionen Euro im Zeitraum August 2025 bis Juli 2026.
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