Studie Social Media Ad Perception Banken 2025

Welche Advertiser verzeichnen die meisten Ad Impressions? Welche Anbieter stechen bei der Screen Time heraus? Wie verteilen sich die Ad Impressions auf die Social Media Plattformen? Welche Impulse kann ich aus den Aktivitäten meiner Wettbewerber ziehen? Wer sind die Benchmarks?
Die Studie analysiert die Ad Perception von Banken und Bankengruppen auf den Plattformen Facebook, Instagram, LinkedIn, Pinterest, TikTok und YouTube. Dabei wird die Anzeigenwahrnehmung nach verschiedenen Kategorien wie Anzeigeninhalte und Screen Time differenziert, um daraus Benchmarks abzuleiten. Der Wettbewerbsvergleich verdeutlicht die Unterschiede der Anzeigenausspielung nach Ad Location sowie Geschlecht und Alter. Eine statistische Social Media-Positionierung visualisiert die Ergebnisse der Top 10-Anbieter. Die Daten stammen vom Co-Herausgeber Murmuras GmbH, der mittels App die Anzeigenwahrnehmung in den Social Media erfasst.
249 Seiten, 3.800 Euro zzgl. MwSt.
zum → Studiensteckbrief mit Beispielcharts, Bestellformular, Infografik, Inhaltsverzeichnis, Methodik
Nutzwert der Studie:
- welche Advertiser sind führend hinsichtlich ihrer Ad Impressions?
- wie verteilen sich die Ad Impressions auf die sechs Plattformen Facebook, Instagram, LinkedIn, Pinterest, TikTok und YouTube?
- welchen Anteil machen die Anzeigen auf den Plattformen in Posts, Clips, Feeds, Reels und Videos aus?
- welche soziodemografischen Schwerpunkte bezüglich Alter, Geschlecht und Bundesland zeigen die Anbieter?
- welche Anbieter stechen bei der Screen Time heraus?
- welche Positionierung nehmen die Top 10-Anbieter im Wettbewerbsvergleich ein?
Studiendesign:
- Zielsetzung: Analyse der Wahrnehmung und Screen Time von Anzeigen verschiedenster Banken und Bankengruppen durch Nutzer der Facebook-, Instagram-, LinkedIn-, Pinterest-, TikTok und YouTube-Apps.
- Ermittlung der Ad Perception mittels installierter App auf den Smartphones der Panelisten
- Analysezeitraum: 01.07.2024 bis 31.06.2025
- Berechnungen: Rankings und statistische Korrespondenzanalyse
Studie in Zahlen:
- Monitoring von 6 Social Media-Plattformen
- rund 3.000 Verbraucher mit Monitoring-App
- rund 190 verschiedene Anzeigen pro Anbieter bei den Top 10-Anbietern
- 147.541 Ad Impressions
- detaillierte Analysen für die Top 300-Advertiser
Untersuchte Anbieter:
Allianz, ADAC, AGILA, Agria, Allianz Direct, ARAG, AXA, Baloise, Barkibu, Barmenia, Brillen Zusatzversicherung, CHECK24, CLARK, CosmosDirekt, DA Direkt, DELA, dentolo, Deutsche Rentenversicherung, DEVK, DKV, ERGO, Gothaer, HanseMerkur, Haustier Gesundheit, HUK-Coburg, Lassie, LVM, MAXCARE, Münchener Verein, nexible, ottonova, petolo, Planet, Pro Verbraucher, Provinzial, R+V, ROLAND, SaferYou, SIGNAL IDUNA, Tierliebe, Uelzener, Verivox, Verti, VGH, VHV, Vitolo, WGV, Württembergische, Zahntarifvergleich.de, Zurich
und weitere 419 Advertiser
Analysekategorien:
Ad Impressions, Ad Locations, Altersklassen, Anbietertypen, Anzeigen, Anzeigenclicks, Anzeigeninhalte, Anzeigeninteraktionen, Bundesland, Geschlecht, Plattformen, Positionierungsanalyse, Produktkategorien
Ausgewählte Ergebnisse:
Auf die Top 10-Anbieter entfallen rund 42 Prozent aller Ad Impressions, womit die Anzahl der ausgespielten Anzeigen an die Social Media-User gemeint ist. In Anbetracht von 791 Werbenden, die innerhalb des Untersuchungszeitraums Anzeigen geschaltet haben, entspricht das einer moderaten Konzentration. Lediglich zwei der zehn sichtbarsten Anbieter haben dazu alle sechs Social Media-Plattformen genutzt. Bei der Anzahl der Ad Impressions kann sich Trade Republic deutlich von den anderen Anbietern abheben, gefolgt von N26. Hinsichtlich der Anzahl verschiedener Anzeigen und der damit erzielten Screen Time steht allerdings die Sparkasse an der Spitze. Die Top 3 nach Ad Impressions schalteten im Durchschnitt 242 verschiedene Anzeigen. Ein Vergleich der Plattformen zeigt, dass ein Drittel aller Werbeeinblendungen auf TikTok erscheinen. Facebook und Instagram verzeichnen ebenfalls hohe Anteile. Die Anzeigen der Top 10 erreichen Männer und Frauen nahezu gleichermaßen, auch wenn die Anteile je Anbieter zwischen 38 und 66 Prozent schwanken. Am häufigsten werden Personen im Alter von 40 bis 49 Jahren erreicht.
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