Studie Kundenpfade Jobvermittlung 2026

Welches Kundenverhalten zeigen die Verbraucher in der Branche Jobvermittlung?
Die Studie basiert auf einer online-repräsentativen Umfrage von 2.000 Erwachsenen und untersucht das Kundenverhalten anhand von Anbieterwahl, Produktnutzung und Wechselverhalten. Betrachtet werden zudem Aspekte wie Soziodemografie, Teilnahmefrequenz, Bedenken, Teilnahmeort und Motivation.
127 Seiten, 2.800 Euro zzgl. MwSt.
zum → Studiensteckbrief mit Beispielcharts, Bestellformular, Inhaltsverzeichnis, Methodik
Nutzwert der Studie:
- welche Unterschiede hinsichtlich der Kundenstrukturen offenbaren die einzelnen Produktgruppen?
- welche Motivatoren und Bedenken zeigen sich beim Kunden im Rahmen einer Produktnutzung?
- zwischen welchen Anbietern wechseln die Kunden, wer sind die Gewinner bei Gain-Loss-Analysen?
- welche Marken und Produkte wählt der Kunde wann innerhalb seines Life Cycles?
- welche Nutzungsfrequenzen sind bei verschiedenen Kundengruppen beobachtbar?
Studiendesign:
- onlinerepräsentative Stichprobe
- Befragte ab 18 Jahren
- Region: Deutschland
- Berechnungen: Produktnutzung im Zeitverlauf, Wechselverhalten, Produktgruppennutzung, Marktanteile etc.
Studie in Zahlen:
- 2.000 Online-Interviews, davon 373 Kundenpfade im Jobvermittlungsmarkt
- 728 analysierte Produktnutzungen
- 11 im Detail analysierte Jobvermittlungsanbieter
- 13 Produktgruppen
- 8 Teilnahmeorte
Produktgruppen:
Ausbildung / Lehrstelle, Aushilfsjob / Nebenjob, Befristete Anstellung, Befristete Projektstellen, Freelance / Selbstständigkeit, Jobsharing, Minijob / -Euro-Job, Projektarbeit, Remote / Homeoffice-Arbeit, Teilzeitstelle, Vollzeitstelle, Andere
Analysierte Anbieter:
Arbeitsagentur / Jobcenter, better-jobs.de, experteer.de, Hochschule / Hochschulportal, Indeed, Jobware, LinkedIn, Lokale und regionale Jobbörsen, MeineStadt.de, Monster, StepStone und weitere Anbieter
Teilnahmeorte:
Online via Social Media, PC / Laptop, Persönlich vor Ort, Smartphone (App), Smartphone (Browser), Tablet (App), Tablet (Browser), telefonisch
Ausgewählte Ergebnisse:
Zwei Drittel der befragten Erwachsenen haben bei der Nutzung einer Jobvermittlung Bedenken. Apps der Anbieter sind ein wichtiger Kanal für die Jobsuchenden. Bei denen, die zum ersten Mal eine Jobvermittlung nutzen, entfällt ein beträchtlicher Teil der Jobsuchen auf Ausbildungsplätze und Aushilfs-/Nebenjobs. Damit können diese Jobarten für die Vermittler ein wichtiger Einstieg in die jüngeren Zielgruppen und deren Bindung an die Marken sein.
Ansprechpartnerin:
Ronja Inhofer, Marketinganalytikerin
Tel: +49 (0)711-55090383
E-Mail: ronja.inhofer@research-tools.net
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