Werbemarktanalyse Ferien- und Freizeitparks 2019

Geben wir zu viel oder zu wenig für Werbung gemessen an unseren Wettbewerbern aus? Entwickeln sich unsere Werbeausgaben mit oder gegen den Markttrend? Welche Werbemotive bieten Impulse für unsere Kampagne?

Die Studie gibt Einblick in Trends, Benchmarks und Strategien der werbungtreibenden Anbieter von Ferien- und Freizeitparks in Deutschland. Sie zeigt quantitative 5-Jahres-Trends für 200 Marken auf. Eine Analyse der Kommunikationsstrategien zehn wichtiger Werbungtreibender untersucht quantitative und qualitative Parameter und analysiert die wichtigsten Werbemotive. Datenbasis ist die Werbedatenbank des Werbemonitorers AdVision digital, Hamburg.

151 Seiten, 2.400 Euro zzgl. MwSt.

zum → Studiensteckbrief mit Beispielcharts, Bestellformular, Infografik, Inhaltsverzeichnis, Methodik

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Ausgewählte Key Facts:

  • Werbevolumen Ferien- und Freizeitparks: rund 46 Millionen Euro
  • Radiowerber Nr. 1: Autostadt
  • Top-Volumenmarkt: Freizeitpark
  • größte Werbekonzentration: Märchenpark
  • Pro Monat werben im Durchschnitt 61 Marken
  • TV-Werbung dominiert unter den Werbemedien

Studiendesign:

  • Werbespendings und Werbemotive in den Mediengattungen Internet (Bannerwerbung), Print (Zeitschriften, Zeitungen), Radio und TV sowie Werbemotive für die Mediengattungen Kino und Outdoor
  • Analysezeitraum: November 2018 bis Oktober 2019 und zum Vergleich die vier vorangegangenen Jahre
  • Region: Deutschland
  • Berechnungen: Rankings und statistische Korrespondenzanalyse

Studie in Zahlen:

  • Werbevolumen von 200 Marken im 5-Jahres-Vergleich
  • Datenbasis: tagesaktuelle Erfassung sämtlicher Werbeaktivitäten durch AdVision digital in 65 Tageszeitungen, 500 Publikumszeitschriften, 190 Fachzeitschriften, 71 Radio- und 45 Fernsehsendern sowie 500 Internetseiten
  • Werbespendings in sechs Teilmärkten
  • Werbespendings für fünf Mediengattungen
  • Qualitative Strategien & Motivanalyse von zehn Top-Marken
  • Positionierungsanalyse Werbestrategie für zehn Top-Anbieter

Untersuchte Produktmärkte:
Ferienpark, Freizeitpark, Märchenpark, Naturpark, Sportpark, nicht kategorisierte Werbung

Analysierte Marken:
Autostadt, Center Parcs, Disneyland, Efteling, Europa Park, Gardaland, Heide-Park, Legoland, Movie Park, Tropical Islands
+ Spendings für 190 weitere Parks

Analysierte Anbietergruppen:
Ausland, In- und Ausland, Inland, kleine Anbieter

Kontakt:
Uwe Matzner
Tel: +49 (0)711-55090381
E-Mail: uwe.matzner@research-tools.net

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Pressemitteilung

Ferien- & Freizeitparks mit positivem Werbetrend

Das Werbevolumen für Ferien- und Freizeitparks erreicht einen Fünf-Jahres-Peak. Auf ausländische Werber entfällt knapp die Hälfte der Werbespendings.

Esslingen am Neckar, 17. Dezember 2019 – Das mediale Werbevolumen für Freizeit- und Ferienparks verzeichnet ein deutliches Plus zum Vorjahreszeitraum. Um 13 Prozent sind die Werbeausgaben gestiegen und liegen damit auf einem Fünf-Jahres-Hoch von über 46 Millionen Euro. Besonders volumenstark präsentieren sich die beiden Teilmärkte Freizeitpark und Märchenpark, bei beiden steigt die Volumen-Trendkurve an. Die Werbung für Naturparks und Sportparks verfügt in der Summe über Ausgaben von rund drei Millionen Euro.

Parallel zu den zunehmenden Volumina ist die Anzahl werbungtreibender Parks gestiegen. Innerhalb von vier Jahren hat sich damit die durchschnittliche Werberanzahl pro Monat quasi verdoppelt, von 30 auf 61. Da sich zeitgleich das Werbevolumen ebenso verdoppelt hat bleiben die durchschnittlichen Werbeausgaben pro werbendem Park mit rund 750.000 Euro pro Jahr quasi unverändert.

Knapp die Hälfte der Werbespendings entfällt auf ausländische Werber. Unter ihnen finden sich das medial starke Disneyland ebenso wie die Center Parcs, der Freizeitpark Efteling und das Gardaland, drei der vier mit steigenden Werbeausgaben im Vergleich zum Vorjahr. Unter den deutschen Anbietern intensivierten vor allem die Wolfsburger Autostadt sowie der Soltauer Heidepark ihre mediale Präsenz. Die genannten Vergnügungsparks zählen zu den zehn Topwerbern, die in der Summe 85 Prozent des gesamten Werbevolumens repräsentieren.